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| Ausflug in die Heimat des Frühlings | 31.03.2011 | Während der Winter vielerorts in Südtirol noch mit eisigem Regiment regiert und die ersten Blüten noch lange werden auf sich warten lassen, gibt es im Süden Südtirols ein Tal, das den Namen des Frühlings trägt. Zurecht: Denn im Tal zwischen den Montiggler Seen und Kaltern ist der Frühling zu Hause.
Und hier zeigt er sich in seiner vollen Pracht.
Aus diesem Grund ein idealer Ausflug für alle, die genug vom Winter haben, und sich bereits nach der warmen Jahreszeit sehnen. Im feuchten Tal zwischen den Montiggler Seen und Kaltern sind die natürlichen Bedingungen für einen vorzeitigen Frühling ideal. Die warme Luft aus dem Tal steigt durch das Tal empor und lockt die Frühlingsboten aus ihrem geschützten Versteck. Zuerst wagen sich die Schneeglöckchen hervor, ihnen folgen die Märzenbecher und Veilchen, schließlich kommen die Maiglöckchen, Lungenkraut und Schlüsselblumen zum Vorschein und verwandeln den Waldboden in einen farbenfrohen Blumenteppich. Und die vom Winter geschundene Seele des Sommermenschen kann nicht anders, als es den Blüten gleich zu tun und aufzuatmen, aufzuleben, aufzublühen. Durch das Tal plätschert - es ist tatsächlich fast schon kitschig - ein Bächlein, das vom Schmelzwasser gespeist durch eine grüne Landschaft fließt. An seinen Ufern sprießt allerlei grün, und die Erlen bringen das erste grün hervor.
Die Natur lebt auf, und das meist schon gegen Mitte März.
Die Wanderung durch das Frühlingstal empfiehlt sich für Familien und Naturliebhaber. Der Fußmarsch führt über einen nicht schwierigen Weg. Die Wanderung ist unschwierig und könnte auch als ausgedehnter Spaziergang beschrieben werden. Die Beschilderung entlang des Weges ist ausgezeichnet.
Gehzeit: ca. 3,5 Stunden
Ausgangspunkt: Parkplatz am Montiggler see (gebührenpflichtig) - von hier erst der asphaltierten Straße Richtung Montiggl (wenig befahrene Straße) - unweit vom Ort entfernt zweigt der Wanderweg zum Frühlingstal ab.
| | Winterträume | 24.02.2011 |
Haben Sie schon von Skiurlaub geträumt? Und erfüllt und sagen heute -
"Ein Traum ist Wirklichkeit geworden!"
Bestens präparierte Pisten,
strahlend schönstes Wetter und einen herrlichen Blick
auf die umliegenden Berge ... Als Alternative zum Ski Alpin begleiten wir unsere Gäste jede Woche zum Eisstockschießen ...
Das Eisstockschießen ist vor allem im Alpenraum verbreitet und es ist ein alter Volkssport, der als Vorgänger des modernen Curling gilt. Der Volkssport ist so alt, dass er bereits dem Brauchtum zugerechnet wird. Vermutlich entstand das Eisstockschießen im 13. Jahrhundert in Skandinavien. Im 16. Jahrhundert tauchen die ersten Bilder davon auf, sie stammen, zeitgleich, aus den Niederlanden und dem Alpenraum.
Beim Eisstockschießen treten zwei Mannschaften gegeneinander an und versuchen, nacheinander schießend die Stöcke so nah als möglich am Ziel - der "Daube" - zu platzieren.
Eisstockschießen wird heute auch professionell ausgeführt und es gibt Welt- und Europameisterschaften. Der Sport hat sich aber vor allem im Alpenraum durchgesetzt: Als Hochburgen gelten Bayern, Österreich, die Schweiz und Südtirol. Auf professionellem Niveau gibt es zahlreiche Varianten und Taktiken, um erfolgreich zu sein. Aber - bei kaum einem anderen Sport werden Anfänger so viel Spaß und Erfolgserlebnisse haben, wie beim Eisstockschießen. Aus diesem Grund der Tipp: Einfach selbst einmal versuchen!
| | Skivergnügen pur in ... | 24.01.2011 |
Ratschings - auf 1.300 m - garantiert jährlich traumhafte Skiverhältnisse.
Der Winter zeigt sich von seiner schönsten Seite: weiße Berggipfel, die ihre Silhuette vor dem tiefblauen Himmel präsentieren. Und davon profitieren nicht nur die Skifahrer. Denn es gibt so viele Möglichkeiten, sich im Winter zu entfalten und die Natur zu genießen.
Den Wintersportlern stehen insgesamt 25 Pistenkilometer zur Verfügung. Die Anfänger finden an der Talstation einen Übungslift für ihre ersten Schritte im Schnee.
Wer dem Pistentrubel entfliehen und die Bergwelt mit anderen Augen sehen möchte, der erliegt der Faszination des Tourengehens. Herrliche Winterwanderungen mit spannender Wildbeobachtung garantieren Skispass vom Feinsten.
Langlauflehrer bringen die neuesten technischen Entwicklungen bei.
Für die Nichtskifahrer ist die Rodelabfahrt von der Bergstation eine willkommene Abwechslung. Rodeln können beim Skiverleih ausgeliehen werden.
Der Wochenhit ist das Nachtrodeln vom Jaufenpass bis ins Tal mit Einkehrschung in der Waldhütte!
| | Frohe Weihnachten! | 24.12.2010 |
"Stille Nacht, Heilige Nacht" - das Lied der Lieder und seine Geschichte
Premiere hatte der Song zu Heiligabend 1818 in der St.-Nikolauskirche in Oberndorf bei Salzburg. ausführende waren der Organist und Lehrer Franz Xaver Gruber und der Gitarrist und Hilfspfarrer Joseph Mohr, der den Text schon zwei Jahre vorher verfasst hatte. Eigentlich war es eine Notlösung, denn laut Überlieferung war die Orgel kaputt und somit musste Mohr zur Gitarre greifen und den Gesang mit Saitenklängen begleiten.
Dass es der Ohrwurm zu Weltruhm brachte, dürfte auch dem Orgelbaumeister Mauracher aus Fügen im Zillertal zu verdanken sein. Er hat den Titel 1832 zusammen mit weiteren Musikern in Leipzig vorgeführt und dafür "Standing Ovations" geerntet. 1833 folgte der Erstdruck des Liedes und somit die Verbreitung im gesamten deutschen Sprachraum. Den Weg nach Übersee schaffte der Song schließlich in den Koffern und Köpfen von Auswanderern, wobei bis zum Ende des Zweiten Weltkriegs in den USA die meisten Amerikaner der Meinung waren, "Silent Night" wäre ein amerikanisches Volkslied.
"Stille Nacht, heilige Nacht" wäre mit Sicherheit auch in der heutigen Zeit noch ein Nr. -1- Hit in den Charts; und Franz X. Gruber wäre ein Weltstar, der MTV-Awards, Grammys, Plattenscheiben und ähnliche Auszeichnungen in seiner Stube stehen hätte. Die Einnahmen müsste er sich aber mit dem Texter und Gitarristen Joseph Mohr "teilen".
| | Zeit für weihnachtliches Naschwerk ... | 30.11.2010 | Lebkuchen, Vanillekipferl, Spitzbuben, Zimtsterne und dazu ein adventlicher Puntsch. Überhaupt: Hätten Sie gewußt warum der Panettone eben so heißt?
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