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Die Gärten von Schloss Trauttmansdorff16.06.2011

Zehn Bestehensjahre und eine neue Attraktion

Kennen Sie das beliebteste Ausflugsziel Südtirols? - Die Gärten von Trauttmansdorff - feiern heuer sein zehnjähriges Bestehen. Zusätzlich zum Jubiläumsfest werden den Besucherinnen und Besuchern einige besondere Höhepunkte präsentiert.

Einst waren sie das Feriendomizil der Kaiserin Sissi, heute begeistern die Gärten von Schloss Trauttmansdorff bei Meran BesucherInnen aus aller Welt. Mit der Eröffnung der "Botanischen Unterwelt" und einem vielfältigen Veranstaltungsprogramm wird der Geburtstag gebührend begangen.


Blütenmeer und Rosenregen

In den Gärten von Schloss Trauttmansdorff taucht man ein in ein Meer aus Rosen: Wildrosen aus Europa, Amerika und Asien ebenso wie die modernen Gartenrosen und ihre Majestät, die 'Fortune's Double Yallow', hierzulande liebevoll Meraner Rose genannt.

Ein absolutes Highlight: die "Botanische Unterwelt".

200 Meter weit führt ein Erlebnisparcours in den Fels hinein und entführt die BesucherInnen in das mysteriöse unterirdische Reich. Jeweils ein bestimmtes Thema steht im Mittelpunkt und wird multimedial vermittelt: Wasser, Erde, Nährstoffe, Wurzelwerk und Licht.

Ganz schön was los

"World Music vom Feinsten" gibt's rund um den Seerosenteich. Sonntags lädt das Frühstück bei Sissi zu einem majestätischen Brunch.


Ratschings - Perle der Alpen 29.05.2011



Ob Sie nach Ratschings mit Bus oder Bahn anreisen, oder Ihren Autoschlüssel einfach mal nicht benutzen - Sie werden überrascht sein, wie schön es ist, sich in Ratschings, der "Perle der Alpen" frei und auf sanft mobile Weise zu bewegen.

Gilfenklamm - faszinierend für die ganze Familie

Die "Kaiser-Franz-Josef-Klamm", wie sie vor 100 Jahren getauft wurde, ist weltweit die einzige Klamm, die tief in reinweißen Marmor eingeschnitten ist.
Der Ratschingser Bach zwängt sich mit großer Wucht zwischen turmhohen Felswänden hindurch und stürzt sich donnernd über zahlreiche Wasserfälle zu Tal. Ein unvergessliches Erlebnis für Jung und Alt.

Gehzeit: Klamm aufwärts von Stange nach Jaufensteg: 45 - 60 Minuten,

Klamm abwärts: ca. 40 Minuten.

Geöffnet: Anfang Mai - Anfang November

Osterbräuche in Südtirol 24.04.2011



Die Karwoche ist die Woche vor dem Osterfest. Sie ist geprägt von Vorbereitungen auf das wichtigste christliche Fest.


Am Palmsonntag, dem Sonntag vor Ostern, wird der Einzug Jesu in Jerusalem gefeiert. Der Einzug in die Kirche ist geprägt von den bunten "Palmbesen" oder "Palmbuschen" der Kinder. Das sind Sträuße aus Olivenzweigen, Weidenzweigen, Buchsbaum, Erika und anderen Frühlingsblumen, die an teils sehr lange Stangen gebunden sind. Bunte Bänder zieren den "Buschen".
Ausflug in die Heimat des Frühlings 31.03.2011

Während der Winter vielerorts in Südtirol noch mit eisigem Regiment regiert und die ersten Blüten noch lange werden auf sich warten lassen, gibt es im Süden Südtirols ein Tal, das den Namen des Frühlings trägt. Zurecht: Denn im Tal zwischen den Montiggler Seen und Kaltern ist der Frühling zu Hause.
Und hier zeigt er sich in seiner vollen Pracht.

Aus diesem Grund ein idealer Ausflug für alle, die genug vom Winter haben, und sich bereits nach der warmen Jahreszeit sehnen. Im feuchten Tal zwischen den Montiggler Seen und Kaltern sind die natürlichen Bedingungen für einen vorzeitigen Frühling ideal. Die warme Luft aus dem Tal steigt durch das Tal empor und lockt die Frühlingsboten aus ihrem geschützten Versteck.

Zuerst wagen sich die Schneeglöckchen hervor, ihnen folgen die Märzenbecher und Veilchen, schließlich kommen die Maiglöckchen, Lungenkraut und Schlüsselblumen zum Vorschein und verwandeln den Waldboden in einen farbenfrohen Blumenteppich. Und die vom Winter geschundene Seele des Sommermenschen kann nicht anders, als es den Blüten gleich zu tun und aufzuatmen, aufzuleben, aufzublühen. Durch das Tal plätschert - es ist tatsächlich fast schon kitschig - ein Bächlein, das vom Schmelzwasser gespeist durch eine grüne Landschaft fließt. An seinen Ufern sprießt allerlei grün, und die Erlen bringen das erste grün hervor.

Die Natur lebt auf, und das meist schon gegen Mitte März.
Die Wanderung durch das Frühlingstal empfiehlt sich für Familien und Naturliebhaber. Der Fußmarsch führt über einen nicht schwierigen Weg. Die Wanderung ist unschwierig und könnte auch als ausgedehnter Spaziergang beschrieben werden. Die Beschilderung entlang des Weges ist ausgezeichnet.

Gehzeit: ca. 3,5 Stunden
Ausgangspunkt: Parkplatz am Montiggler see (gebührenpflichtig) - von hier erst der asphaltierten Straße Richtung Montiggl (wenig befahrene Straße) - unweit vom Ort entfernt zweigt der Wanderweg zum Frühlingstal ab.

Winterträume 24.02.2011


Haben Sie schon von Skiurlaub geträumt? Und erfüllt und sagen heute -

"Ein Traum ist Wirklichkeit geworden!"

Bestens präparierte Pisten,
strahlend schönstes Wetter und einen herrlichen Blick
auf die umliegenden Berge ...

Als Alternative zum Ski Alpin begleiten wir unsere Gäste jede Woche zum Eisstockschießen ...

Das Eisstockschießen ist vor allem im Alpenraum verbreitet und es ist ein alter Volkssport, der als Vorgänger des modernen Curling gilt. Der Volkssport ist so alt, dass er bereits dem Brauchtum zugerechnet wird. Vermutlich entstand das Eisstockschießen im 13. Jahrhundert in Skandinavien. Im 16. Jahrhundert tauchen die ersten Bilder davon auf, sie stammen, zeitgleich, aus den Niederlanden und dem Alpenraum.

Beim Eisstockschießen treten zwei Mannschaften gegeneinander an und versuchen, nacheinander schießend die Stöcke so nah als möglich am Ziel - der "Daube" - zu platzieren.
Eisstockschießen wird heute auch professionell ausgeführt und es gibt Welt- und Europameisterschaften. Der Sport hat sich aber vor allem im Alpenraum durchgesetzt: Als Hochburgen gelten Bayern, Österreich, die Schweiz und Südtirol. Auf professionellem Niveau gibt es zahlreiche Varianten und Taktiken, um erfolgreich zu sein. Aber - bei kaum einem anderen Sport werden Anfänger so viel Spaß und Erfolgserlebnisse haben, wie beim Eisstockschießen. Aus diesem Grund der Tipp: Einfach selbst einmal versuchen!
 


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